Projekte

Projekt: 5G-Reallabor in der Mobilitätsregion Braunschweig-Wolfsburg

Problemstellung

Im Rahmen des Projektes wird der Mobilfunkstandard 5G erforscht und der mögliche Ausbau sowie Anwendungsfälle im Sinne einer Modellregion untersucht. Um den Ausbau und den Einsatz ökonomisch sinnvoll zu gestalten, muss der Nutzen von 5G geprüft und in einem attraktiven Schaufenster interessenvertreterorientiert dargestellt werden – vor allem im Zusammenspiel mit bereits vorhandenen drahtlosen und drahtgebundenen Übertragungstechnologien sowie vorhandener Sensorik im städtischen Raum.

Projektziel

Im Projekt wird ein offenes Reallabor aufgebaut, in welchem die notwendige Infrastruktur in großem Maße bereitgestellt wird. Das Testfeld steht Wissenschaft und Wirtschaft, der Gründerszene sowie allen Bürger*innen zur Verfügung, um vielfältige Anwendungsfälle und Forschungsaktivitäten umzusetzen und die technologischen Möglichkeiten und Grenzen von 5G zu erproben und zu erfahren. Dabei ist das Reallabor thematisch offen und umfasst etwa die Themenbereiche Infrastruktur, Umwelt und Ressourcen, Verwaltung, Wirtschaft, Gesellschaft und Mobilität.

Abriss zu den rechtlichen Forschungsfragen

Der Forschungsstelle Mobilitätsrecht kommen im Wesentlichen zwei Aufgaben zu: mögliche rechtliche Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Reallabor und den angedachten Anwendungsfällen zu identifizieren, und sie anschließend zu beantworten. Schwerpunkte bilden dabei die Use-Cases wie der Einsatz von „Rettungsdrohnen“, die Optimierung der Rettungsmobilität oder Smart-Construction-Szenarien.

Verbundkoordinator

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)

Volumen

ca. 12 Mio. € (Gesamtvorhaben)

Laufzeit

12/2019 – 12/2022

FMR-Ansprechpartner/in

Projektseite